Grabung e.V.
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69. Treffen mit 16 Teilnehmern am 10. / 11. 7.10 als Wochenendausflug in das Dreiländereck Deutschland-Frankreich-Luxemburg.
Am Samstagvormittag trafen wir uns bei weit über 30oC zur Führung durch den Archäologiepark Römische Villa Borg in Perl-Borg. In dem 7,5 ha großen Areal finden seit 1987 bis heute ständig Ausgrabungen statt. Auf den Originalbefunden entstanden dann die heutigen Rekonstruktionen der Gebäudeanlage mit Herrenhaus, Bad, Wirtschaftsflügel, Küche, Taverne und den Außenanlagen. Im Jahre 2000 wurden im Rahmen des EU-Projektes "Gärten ohne Grenzen" sechs Themengärten auf dem Villengelände angelegt. Der Grabungstechniker Herr Prill, der die Ausgrabungen von Beginn an durchführte und auch die Rekonstruktionen begleitete, erläuterte das grabungstechnische Vorgehen und die Entstehungsgeschichte der heutigen Anlage.
                                     

   v .li.: villa Borg, Hauptgebäude mit zentralem Herrenhaus / Torhaus / Innenraum / Grabungstechniker Herr Prill im Rosengarten
Nach einer Stärkung in der römischen Taverne der villa fuhren wir am Nachmittag weiter ins Großherzogtum Luxemburg zum gallo-römischen Vicus Ricciacus bei Dalheim. Unser Kollege Matthias Paulke führte über diese große an der römischen Fernstrasse vom Mittelmeer zum Rhein liegende Siedlung. Seit 1977 wird dieser Komplex in zahlreichen Grabungskampagnen untersucht. Dabei wurden neben den Siedlungsbefunden auch Gräber, ein Tempel und ein Theater freigelegt. Das Theater fasste etwa 3.500 Zuschauer und ist heute mit einem Schutzdach überbaut. In einem Schauraum wird auf ausführlichen Infotafeln die Grabungsgeschichte dargestellt.
                                                     
 v. li.: vicus ricciacus / Grabungstechniker Matthias Paulke /  das römische Theater / Saarburg mit dem Wasserfall und den drei Mühlen
Zur Übernachtung fuhren wir in das romantische mittelalterliche Städtchen Saarburg mit einem Wasserfall und drei mittelalterlichen Wassermühlen mitten im Ort sowie der 964 erbauten Burg hoch über der Unterstadt. Zum abendlichen Beisammensein trafen wir uns im Gewölbekeller des "Wirtshaus am Pferdemarkt". 
Am
Sonntag fuhren wir nach Luxemburg-Stadt. Ein Gästebegleiter des Tourismusbüros erläuterte uns kenntnisreich und sehr unterhaltsam während einer vierstündigen schweißtreibenden Wanderung bei hochsommerlichen Extremtemperaturen auf dem 4 km langen Vauban-Rundweg die strategisch wichtigsten Punkte einer der imposantesten europäischen Festungsanlagen des 17. - 19. Jahrhunderts. Die Wanderung begann in dem historischen Viertel der Altstadt mit dem Bockfelsen und seinen noch unterirdisch vorhandenen Resten der ersten mittelalterlichen Burg. Ein Gang durch einen kurzen Abschnitt der über 20 km langen unterirdischen Kasematten und Minengängen ermöglichte schon einen ersten imposanten Eindruck von der Ingenieurskunst Vaubans. Der Weg führte dann hinab zur beidseitig der Alzette gelegenen Unterstadt "Pfaffenthal" mit den gut erhaltenen "Vaubantürmen" an der westlichen Talabschlussmauer der Befestigung. Über das Fort "Niedergrünewald" wanderten wir weiter zu dem gewaltigen Festungskomplex "Fort Thüngen", genannt "Drei Eicheln", mit einem Festungsmuseum. In dem Bereich der ehemaligen Enveloppe entstand das "Musée d´Art Moderne Grand-Duc Jean". Durch einen unterirdischen Gang gelangten wir zu dem Fort "Obergrünewald". Von den Pfaffenthaler Höhen stiegen wir dann hinab zur Unterstadt Clausen und beendeten den Ausflug mit einer Stärkung in der Jugendherberge an der rue Fort Olizy.
                                              
v. li.: Luxemburg: Bockfelsen mit Resten der mittelalterlichen Burg  /  Kasematten / Spanisches Türmchen / Blick ins Pfaffenthal / Fort Thüngen mit dem "Musée d´Art Moderne Grand-Duc Jean"                  (alle Fotos: Thomas Vogt)

68.Treffen mit 12 Teilnehmern am 27.03.10 mit einer Führung von Frau F. Gayck M.A. durch das extra geöffnete Museum für die Archäologie des Eiszeitalters im Schloss Monrepos in Neuwied.  Als Zweigstelle des RGZM Mainz ist Schloss Monrepos Forschungsstation und Museum. Ausgehend von den Grabungen im Neuwieder Becken wird anhand von Leihgaben und Kopien von Leitfunden aus Europa die Entwicklung des Neandertalers und des frühen Jetzt-Menschen gezeigt.
                               (Fotos: Jürgen Tzschoppe)
Nach der jährlichen Mitgliederversammlung wurde am Nachmittag der Goloring bei Wolken, ca. 10 km westlich von Koblenz., besucht. Manfred Neumann, Grabungstechniker, führte über diese besondere vorgeschichtliche Kultanlage.

67. Treffen mit 10 Teilnehmern am 7.11.09 nach genau 20 Jahren wieder in Krefeld im Niederrheinischen Landschaftsmuseum Burg-Linn, diesmal zum Thema: Vermessung in römischer Zeit.
Georg Opdenberg, Vermesser bei der Stadt Krefeld, stellte römische Vermessungsmethoden im praktischen Versuch vor. 
Nach der Beschreibung des Vitruv hat er den CHOROBATH, einen Richtscheid zum Höhennivellement, und auch die GROMA, ein römisches Vermessungsinstrument zur Absteckung rechter Winkel, eine Kombination aus Lot und Visierkreuz,  nachgebaut. Anschaulich führte er auch das einfache Abstecken rechter Winkel nach dem Satz des Phytagoras im Gelände vor.

               
                                         Georg Opdenberg        (Fotos: Thomas Vogt)                                         (Foto: Hermann Menne)   (Foto. Jürgen Tzschoppe)

Am Nachmittag führte der Leiter des Museums, Herr Dr. Reichmann, durch die Ausstellungsräume und gab einen Überblick über die römische Geschichte. Ein Schwerpunkt waren natürlich aktuelle Ergebnisse der Grabungen in den römisch-fränkischen Gräberfeldern von Krefeld-Gellep.
Sehenswert sind neben dem 1973 gehobenen Rheinkahn aus dem 8. Jahrhundert auch die große Sammlung historischer Modelle niederrheinischer Städte am Ausgang des Mittelalters. 

66. Treffen mit 12 Teilnehmern am 24.10.2009 im archäologischen Park Xanten zum Thema "römischer Lehmhausbau". Herr Dr. P. Kienzle erläuterte das Bauprojekt "Römische Wohnhäuser". Drei Handwerkerhäuser wurden über dem entsprechenden archäologischen Befund in einer Lehmbautechnik gebaut, die der römerzeitlichen nachempfunden ist. Dem Experiment gingen jahrelange Forschungen und Versuche in Xanten voraus.
                          

                                             (Fotos: Jürgen Tzschoppe)                                                                (Fotos: Hermann Menne)

65. Treffen mit 19 Teilnehmern am 5.9.09 in Andernach und auf der Festung Ehrenbreitstein in Koblenz
In Andernach führte
der Grabungstechniker Frank Brüninghaus über seine Stadtkerngrabung. Von vorgeschichtlichen Gruben bis zur neuzeitlichen Bebauung reichte die Vielfalt der Befunde. Ein Schwerpunkt lag auf der römischen Bebauung (Stadtmauer, Bad, Vicus). Viele Beobachtungen müssen noch gedeutet werden und so ergaben sich interessante Gespräche.

                          
                               römische Stadtmauer                              Frank Brüninghaus
Auf der Festung Ehrenbreitstein führte Herrn Dr. J. Hahn am Nachmittag durch die Ausstellung "Geborgene Schätze an Mittelrhein und Mosel" des Landesmuseums Koblenz. Schwerpunkt dabei war die Entwicklung der menschlichen Techniken in einer sich wandelnden Umwelt im Rhein- und Moseltal. Herr Dr. Hahn erläuterte auch seine Art der didaktischen Vermittlung dieser Erkenntnisse an Schulklassen. Auch hier gab es reichlich Anlässe zu informativen Gesprächen.

                       (alle Fotos: Jürgen Tzschoppe)
                      Dr. Jörg Hahn

Zum Abschluss konnten wir den Ausblick von der Festungsterrasse auf das Rhein- und das Moseltal genießen.

64. Treffen mit 50 Teilnehmern am 14.2.09 in Aachen zur Besichtigung von zwei Grabungen:
Der Stadtarchäologe, Herr Schaub M.A., erläuterte nach einer allgemeinen historischen Einführung die archäologischen Freilegungsarbeiten unter dem Aachener Dom zwischen den mächtigen karolingischen Domfundamenten bis hinunter zu den römischen Befunden der Thermenanlage.
Die Befundsituationen werden durch die archäologische Firma Goldschmidt mit dem 3-D-Laser-Scan-Verfahren aufgenommen. Herr Goldschmidt M.A. stellte anschließend im Grabungsbüro das Verfahren und die ersten beeindruckenden Ergebnisse vor.
                                                  Herr Goldschmidt M.A.   Herr Schaub M.A.

Am Nachmittag besuchten wir die unter einem 1000 qm großen Zelt durchgeführte Stadtkerngrabung der Firma Goldschmidt am Elisengarten, unweit südöstlich des Doms gelegen. Eingangs erläuterte der Stadtarchäologe, Herr Schaub, die Rahmenbedingungen dieser von der Stadt Aachen beauftragten Großgrabung. Anschließend führte der Grabungsleiter der Firma  Goldschmidt, Herr Gary White M.A., über die Grabung und erklärte die komplizierten Befundsituationen, bestehend aus den erhaltenen Überresten römischer Gebäude mehrerer Steinbauphasen, den Baustrukturen u. a. der Doppelklosteranlage Stavelot/Malmedy sowie mittelalterlichen Grubenkomplexen mit gut erhaltenen holzverschalten Gruben oder Kellern, bis hin zu neuzeitlichen Bauresten.
.                                          Herr White M.A.                  (alle Fotos: Thomas Vogt)


Im Anschluss fand im Zelt noch die Jahreshauptversammlung statt.

63. Treffen mit 16 Teilnehmern am 1.11.08 wieder einmal in Xanten im LVR-Archäologischen Park Xanten und im neuen LVR-RömerMuseum.
Vormittags führte uns Dr. Jens Berthold über zwei aktuelle Ausgrabungen im Park, und zwar in Ins. 34 und 38 mit innerstädtischer Bebauung von Wohn- und Handwerkerquartieren und vorcoloniazeitlichen Befunden. Erläutert wurde u. a. der Abgleich von Georadarprospektion und Grabungsbefund, eine Knochen-Kies-Straße am Rande der vorcoloniazeitlichen Siedlung und die Planungen zur Untersuchung von fünf Brunnen.
Eines der im Bau befindlichen Streifenhäuser wurde besichtigt und die Probleme der heutigen Lehmbauer mit den römischen Bautechniken erläutert.
                        Bildmitte: Dr. Jens Berthold
                                                                       
Nach einem gemeinsamen Mittagessen in Xanten führte Jens Berthold durch das neu eröffnete und äußerst informativ und interessant gestaltete RömerMuseum mit spektakulärem Blick von oben auf den gesamten integrierten Thermenbereich.       
                                                     (alle Fotos: Thomas Vogt)

62. Treffen mit 18 Teilnehmern am 12.4.08 in Balve im märkischen Sauerland.
Am Vormittag führten der Leiter der Außenstelle Olpe des LWL-Archäologie für Westfalen, Herr Priv.-Doz. Dr. Michael Baales, und Hermann Menne als der zuständige Grabungstechniker über ihre Grabung eines bei Holzrückearbeiten durchschnittenen eisenzeitlichen Abschnittswalls auf einem Bergsporn bei Balve.
                               In der Bildmitte:
                        Hermann Menne und Herr Dr. Baales

                                                                  
Vor dem halbkreisförmigen Wall lag ein 3 m tiefer Graben mit davor wiederum sternförmig angelegten fünf weiteren kleineren Gräben. Während der Untersuchungen im Wallschnitt zeigte sich als älteste Phase eine mit Bruchsteinen gefüllte Holzkonstruktion. Eine erste 14C-Holzkohlenprobe datiert diesen Befund überraschend auf etwa 50 v. Chr.
 
Während eines gemeinsamen Mittagessens in Balve wurde die Jahreshauptversammlung durchgeführt.

Am Nachmittag schloss sich eine "Höhlenexkursion" durch das Hönnetal an. Herr Baales erläuterte die jeweilige Entdeckungsgeschichte und die archäologische Fundsituation der bekannten Balver Höhle, der Karhofhöhle und abschließend der Feldhofhöhle.
                        
                  Balver Höhle                                        Karhofhöhle                            Feldhofhöhle        (alle Fotos: Thomas Vogt)

61. Treffen am 25.8.07 im Braunkohlerevier.
Alan Brown führte zuerst über die Grabung der AS Titz des Rheinischen Amtes für Bodendenkmalpflege an der Ortskirche von Jüchen-Otzenrath. Durch den kompletten Abriss waren die Bauphasen der gesamten Kirchenentwicklung zu sehen. Danach wurde die Grabung im Tagebau Hambach besucht. Außer den Restbefunden der römischen villa mit einem Speicherbau und burgus an der Tagebaukante wurde die laufende Untersuchung von vier römischen Brunnen in unterschiedlichen Bearbeitungsstadien auf der 1. Sohle des Tagebaus in 26 m Tiefe erläutert und die Grabungsmethodik diskutiert. Abschließend wurde noch das eisenzeitliche Gehöft im Freigelände der Außenstelle Titz aufgesucht.

                                                                   Alan Brown
                                             (Fotos: Jürgen Tzschoppe)

60. Treffen am 3.3.07 in Bonn. Am Vormittag wurde durch die Ausstellung "Von den Göttern zu Gott - Frühes Christentum im Rheinland" im Rheinischen Landesmuseum Bonn geführt.   
Nach der Jahreshauptversammlung wurde am Nachmittag aus aktuellem Anlass nochmals die Flächengrabung des Rheinischen Amtes für Bodendenkmalpflege im
Vorfeld des Baus des IKBB / UNCC (Internationalen Kongresszentrums Bundeshaus Bonn/ United Nations Congress Center) besucht. Die technischen Vorbereitungen einer Spezialfirma zur geplanten Translozierung eines Teils des römischen Bades wurden von dem Grabungsleiter Dr. C. Ulbert erläutert.
                                                         

              (Foto: Hermann Menne)                                                        (Fotos: Jürgen Tzschoppe)
Das römische Bad wird in mehrere Großblöcke geteilt, die gehoben und innerhalb der Baugrube zur Zwischenlagerung versetzt werden, um dann ihren endgültigen Platz im Bereich des zukünftigen Hotelbaus zu erhalten.
Abschließend wurde der Stand der Untersuchungen im Bereich der Streifenhäuser dargestellt.
                               (Foto: Hermann Menne)

59. Treffen mit 13 Teilnehmern in Bonn. Am Vormittag wurde durch die Ausstellung "Roots - Wurzeln der Menschheit" mit der Zusammenstellung aller wichtigen Originalfunde, Skelette und Artefakte von Neandertalern und deren Vorfahren geführt.
Am Nachmittag wurde die Flächengrabung des Rheinischen Amtes für Bodendenkmalpflege im
Vorfeld des Baus des IKBB / UNCC (Internationalen Kongresszentrums Bundeshaus Bonn/ United Nations Congress Center) besucht.
              Dr. Ulbert
                                            
            (Foto: Hermann Menne)                                                   (Fotos: Thomas Vogt)
Ein Team von 50 Ausgräbern, die für dieses Projekt eingestellt wurden, untersuchen ein 3,7 ha großes Areal im römischen Zivilvicus. Der Grabungsleiter Dr. C. Ulbert gab einen Überblick über die archäologische Ausgangssituation und erläuterte die Dokumentationsmethode (die Systeme ArchäoCad und ArchäoData der Fa. Arctron sowie PhoToPlan kommen hier erfolgreich zum Einsatz). Anschließend stellte er die umfangreiche Fundbearbeitung vor und führte über die Grabungsfläche mit der gut erhaltenen Badeanlage, einem gallo-römischen Umgangstempel und einem Ziegelofen. Außerdem wurden unter teilweise bis zu vier Meter mächtigen Schichtpaketen Fundamente von 8 Streifenhäusern, Kanalsysteme und äußerst fundreiche Abfallgruben von bis zu 50 m Durchmesser untersucht.

Im Anschluß wurde noch der römische Keller unter dem Haus der Geschichte besucht. Er gehört zu einem der im Zuge des Museumsneubaus hier ausgegrabenen Streifenhäuser des vicus und konnte in seiner Originallage erhalten werden.
                                                         (Foto: Hermann Menne)

58. Treffen mit 8 Teilnehmern am 6.5.2006 in Paderborn und im Klostermuseum Dalheim.
Nach einem Rundgang durch die Räumlichkeiten der Stadtarchäologie führte der Stadtarchäologe Dr. Sven Spiong und einer der Grabungsleiter Bernd Steinbring M.A. über das aktuelle Ausgrabungsprojekt „Kötterhagen“.
                                                    (Fotos: Hermann Menne)
Hier wurden im 11. Jahrhundert die Kalksteine für den Dom, die Kaiserpfalz, den  Bischofspalast und die Domburgmauer gewonnen. Der so entstandene Graben von bis zu 15 m Tiefe diente dem Schutz der Bischofsburg und wurde ab dem 12/13. Jahrhundert stetig aufgefüllt und mit bürgerlichen Steinhäusern bebaut. Durch die Ausgrabungen ist eine lückenlose Darstellung der, bedingt durch die Hanglage am Rand des Steinbruchs, jeweils auf dem Vorgängerbau aufgesetzten Steinbauten, parzellengetreu bis heute, möglich.

Ein Spaziergang durch den Dombereich mit der Kaiserpfalz und der Aula, in der sich 799 Papst Leo mit Karl dem Großen getroffen hat, um die Kaiserkrönung zu besprechen, sowie ein Besuch der im letzten Jahr ausgegrabenen Gewölbekeller aus dem 17./18. Jahrhundert, die heute in die Gastronomie eines Hotels integriert sind, rundete den informativen und kurzweiligen Gang durch die Paderborner Stadtgeschichte ab.
                                                                (Fotos: Jürgen Tzschoppe)
Am Nachmittag wurden wir durch die imposante Anlage des ehemaligen Augustiner-Chorherrenstiftes  Lichtenau - Dalheim südlich von Paderborn geführt, wobei die wechselvolle Geschichte der einzelnen Gebäude erläutert wurde.
                                                                  (Fotos: Hermann Menne)
Aus der fast vollständig erhaltenen Klosteranlage mit seiner Blütezeit im Barock, u.a. mit  spätgotischen Wandmalereien im Kreuzgang, wurde nach der Säkularisation eine Staatsdomäne mit Stallungen in den Klostergebäuden. Seit 2001 richtet der Landschaftsverband Westfalen-Lippe in dem Ensemble das europaweit erste Museum für Klosterkultur ein.

57. Treffen mit 15 Teilnehmern am 25.3.2006 im Deutschen Bergbau-Museum-Bochum zu einer interessanten Führung des Archäologen Herrn Beba M.A. durch die eindrucksvolle Sonderausstellung "Das Schiff von Uluburun - Welthandel vor 3000 Jahren".
                                                                 (Fotos: Hermann Menne)
Anschließend fand die jährliche Mitgliederversammlung statt.

56. Treffen mit 24 Teilnehmern am 22.10.2005 in Köln am Kurt-Hackenberg-Platz zur Besichtigung der archäologischen Untersuchungen im Zuge des Baus der Nord-Süd-Stadtbahn.  

                                                             (Fotos: Thomas Vogt)

Franz Kempken M.A. (Geschäftsführer der ARGE KölnArchäologie der Firmen ABS, Artemus u. Fundort) und Dr. Jens Berthold (Grabungsleiter) gaben zuerst einen Überblick über die Archäologie dieses geschichtsträchtigen Bereichs der Stadt Köln. Angefangen vom römischen Rheinhafen unmittelbar vor der Stadtmauer, über frühmittelalterliche Bebauungsspuren, die mittelalterliche Domimmunität bis hin zu den neuzeitlichen Häuserblöcken sind innerhalb von 18 Monaten auf 2800 m² 13 m Kulturschichten teils mit organischer Erhaltung zu bewältigen.

Prägend für den Verlauf der Grabung und die Grabungstechnik sind hier neben der Integrierung in einen komplexen Bauablauf, das hohe Tempo und die besonderen Bedingungen einer unterirdischen Grabung - das Grabungsareal ist für die Aufrechterhaltung des Verkehrs mit einer Stahlkonstruktion und Betonplatten überdeckt.

Ein Schwerpunkt der Führung auf der Grabung bildete daher neben der Erläuterung der augenblicklichen archäologischen Befundsituation die Grabungstechnik. Das Graben bei künstlicher Beleuchtung, die Grabungsmethodik, Sicherheitsaspekte und eine Reihe weiterer Probleme wurden dargestellt und diskutiert.

55. Treffen am 25.6.2005 in der Außenstelle Titz-Höllen des Rheinischen Amtes für Bodendenkmalpflege zum Thema "Experimentelle Archäologie".
Josef Franzen gab einen Überblick über die Entstehungsgeschichte der einzelnen Nachbauten der eisenzeitlichen Gebäude auf dem Versuchsgelände. Es schloß sich eine intensive Diskussion über die damit verbundenen Problemfelder an.

                                                                   (Fotos: Dr. Ursula Francke)                                                             

54. Treffen am 9.4.2005 im Neanderthal-Museum in Mettmann. Eine Führung durch die Ausstellung wurde mit einer Besichtigung des Originalfundplatzes verbunden.
Außerdem fand die jährliche Mitgliederversammlung statt.

53. Treffen mit 22 Teilnehmern am 16.10.2004 im Archäologischen Park Xanten (APX).
Der Grabungsleiter, Herr Dr. Jens Berthold, vermittelte den Teilnehmern eingangs einen Gesamtüberblick über die Geschichte des Parks und die Entwicklung der römischen Besiedlung im Xantener Raum und erläuterte dann im Grabungsareal die Ergebnisse der diesjährigen Grabungskampagne der "Sommerakademie".

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                                      (Foto: Hermann Menne)                                 (Foto: Dr. Ursula Francke)

Auf dem anschließenden Rundweg durch den heute bestehenden Park zeigte er außer den bestehenden Gebäudekomplexen die konkreten Planungen von Neubauten. 

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Während eines Spazierganges außerhalb des heutigen Geländes erläuterte er anhand der durch Pflanzungen sichtbar gemachten Gebäude und Straßenstrukturen die bislang vorliegenden Planungen und die Neugestaltung des zukünftigen erweiterten Parkareals.
Nachmittags wurde im Verwaltungsgebäude des APX von Herrn Jens Hock M.A., Volontär beim APX, die Planungen und Innenstruktur des neuen Regionalmuseums, dass im Bereich der Basilika der Thermen gebaut wird, vorgestellt.
Abschließend besichtigten die Teilnehmer noch die Thermenanlage mit dem Schutzbau. 

52. Treffen mit 12 Teilnehmern als 2-Tages Ausflug am 17. und 18.7.2004 in die Lausitz nach Cottbus. 
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Am Samstag führte Bernhard Lucke - der auch die gesamte Tour organisierte -  durch das Stadtmuseum. 

Am Nachmittag wurden die Ausgrabung eines mesolithischen Fundplatzes und eines Wölbackersystems unter Führung der Grabungsleiterin Frau J. Fries im Tagebau Jänschwald besucht.
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Mit einem geselligen Beisammensein fand der Tag seinen Ausklang.
Am Sonntag besuchte man die alte Festung Peitz und besichtigte unter Führung von Frau Franke das Hüttenmuseum (Metallgewinnung aus Raseneisenerz). 
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Anschließend wurde die rekonstruierte Slawenburg Raddusch im Spreewald besucht. Herr Dr. D. Westendorf führte durch Anlage, die an dem authentischen Standort einer von 1984 bis 1990 ausgegrabenen Slawenburg errichtet wurde.   
                                             52-4.jpg (135306 Byte)                52-5.jpg (234094 Byte)               (alle Fotos: Dr. Ursula Francke)

51. Treffen mit 27 Teilnehmern am 20.3.2004 im westfälischen Landesmuseum für Archäologie in Herne
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mit Führung durch die nach dem Vorbild einer Ausgrabung gestalteten Ausstellung. Ein sehenswerter, spannender, informativer und ständig neugierig machender Gang durch die Welt der westfälischen Archäologie!

Anschließend fand die jährliche Mitgliederversammlung statt.

50. Treffen am 13.9.2003 am Ort der Varusschlacht in Kalkriese bei Osnabrück mit 10 Teilnehmern. Die aktuelle Grabung mit der speziellen Problematik der Befund- und Funderhaltung, deren Dokumentation und Interpretation wurde von der Grabungsleiterin Frau Dr. Wilbers-Rost und dem Grabungstechniker Axel Thiele erläutert.
                                           50-1.jpg (41154 Byte)                50-2.jpg (33364 Byte)         (Fotos: Jochen Altmiks)
Daran schloss sich eine Führung durch das Museum an.

49. Treffen mit 17 Teilnehmern als 2-Tages Ausflug am 5. und 6.7.03 nach Hessen in die Wetterau.
Am Samstag wurde zuerst das keltische Oppidum auf dem Dünsberg nordwestlich von Giessen besucht.
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Der RGK - Projektleiter, Herr Dr. Rittershofer, gab einen historischen Überblick über die Besiedlungsgeschichte und die Befestigungssysteme des Dünsberges und führte zusammen mit dem Grabungstechniker Martin Marinow über die Grabungen der letzten Jahre.
Die örtliche Grabungsleiterin, Frau Dr. Claudia Nickel, erläuterte die gerade begonnene aktuelle Grabung und informierte über das angewandte Dokumentationssystem mit dem "Singularch"-Programm.
Am Nachmittag traf man sich in Bad Nauheim, wo auf einem Rundgang der archäologische Pavillon besucht wurde. Anschließend erläuterte Dr. Claus Weber die keltischen Salzsiedereien an der Grabung an der Dankeskirche. Mit einem geselligen Beisammensein fand der Tag seinen Ausklang.

Am Sonntag wurde das römische Limeskastell Saalburg bei Bad Homburg besucht. 
                                  49-2.jpg (64598 Byte)   Saalburg       49-3.jpg (46725 Byte)   Mithräum   
 Eine sehr anregende und informative Führung durch Marion Nickel ermöglichte Einblicke in die römische Zeit und vor allem die besonderen Lebensumstände der römischen Soldaten am Limes. 

Am Nachmittag fuhr man weiter zum Glauberg nordwestlich von Büdingen. Zuerst wurde das kleine Museum in Glauberg besucht und sodann der rekonstruierte keltische Fürstengrabhügel mit Prozessionsstraße und Wallsystem besichtigt.
                                                                 49-4.jpg (80225 Byte)   Glauberg             (alle Fotos: Hermann Menne)

Dr. Claus Weber referierte die Grabungsumstände und die Befunde. Anschließend führte er auf das Glaubergplateau und erläuterte auf einem Rundweg die Besiedlungsgeschichte des Berges, die mit einer bronzezeitlichen Befestigung begann. Die keltische Wallanlage wurde ebenso einbezogen wir die noch erhaltenen Reste der staufischen Stadt und der zeitgleichen Burg.

48. Treffen mit 38 Teilnehmern am 5.4.2003 in Maastricht (NL). Zu Beginn gab der für die Grabung zuständige und verantwortliche Archäologe der Gemeinde Maastricht, Drs. Eric Wetzels, eine Einführung in das Projekt der Stadtkerngrabung Markt-Maas vor dem Stadhuis. 
                 48-1.jpg (54022 Byte)             48-2.jpg (73860 Byte)              48-3.jpg (43227 Byte)         (alle Fotos: Hermann Menne)

Der Grabungsleiter, Drs. Edwin Hoven, von der ausführenden Fachfirma W.S. van de Graaf (Emmerich) erläuterte auf einem Rundgang die Grabung mit der Stratigrafie des mittelalterlichen bis neuzeitlichen Stadtkerns.
Im Anschluß wurde eine Grabung für eine neue Tiefgarage vor dem Vrijthof von Drs. E. Wetzels erläutert. 

Am Nachmittag führte Dr. Titus Panhuysen, (Stadtarchäologe Maastricht) durch seine Ausgrabung eines römischen Heiligtums 1983 unter dem heutigen Hotel Derlon. Die Grabungsbefunde wurden konserviert und in vorbildlicher Weise in den Frühstücksraum des Hotels (Museumskeller Derlon) integriert. 
Anschauliche Fotos, Infotafeln und Vitrinen ergänzen den erlebbaren archäologischen Befund. Auf einem Spaziergang erläuterte er weitere römische Fundpunkte der Stadt Maastricht.  

Der weitere Nachmittag stand im Zeichen der neuen niederländischen archäologischen Qualitätsnormen (KNA-Kwaliteitsnorm Nederlandse Archeologie) (s. Mitteilungen). Das Zustandekommen und die Zielsetzung dieser für alle Archäologen der Niederlande geltenden Norm wurde von Drs. Nico Aten von der neu gegründeten Kontrollbehörde RIA (Rijksinspectie vor Archeologie) vorgestellt. Dr. Panhuysen stellte die Probleme der Stadtarchäologie im Umgang mit dieser Norm und Herr Drs. W.S. van de Graaf sowie Herr Drs. E. Hoven die Auflagen und die ersten Erfahrungen damit aus der Sicht einer ausführenden Grabungsfirma vor. Eine intensive Diskussion schloss diesen von der Firma van de Graaf bestens organisierten informativen Tag ab.

47. Treffen mit 22 Teilnehmern am 15.2.2003 in der Umgebung von Valkenburg in den Niederlanden zum Thema "Kalk- und Feuersteinnutzung". In einem Steinbruch wurde von Rudi Dortangs die Feuersteinentstehung, der Abbau und die unterschiedlichen Feuersteinarten erläutert. 
Ein historischer Kalkbrennofen wurde besichtigt und der Brennvorgang dargestellt. Schließlich führte er durch ein über 25 km weit verzweigtes Untertageabbaufeld für Kalkstein.  
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Rudi Dortangs erläuterte fachkundig und anschaulich die Abbauvorgänge.

Abschließend wurde in Valkenburg noch ein neolithischer Feuersteinabbaugang besichtigt.
Zwischendurch fand die jährliche Mitgliederversammlung statt.

46.Treffen mit 9 Teilnehmern am 2.11.2002 im Industriemuseum Ziegelei Lage/ Westfalen. Schwerpunkt der Führung durch den wissenschaftlichen Leiter Herrn Dr. Immenkamp war die Darstellung der einzelnen Aufbereitungs- und Arbeitsabläufe der Handstrichziegelei mit eventuell auf Ausgrabungen noch erkennbaren Spuren (Lehmabbau mit Anhäufungen von ausgelesenen Steinen, Aufbereitung in kreisförmigen Mischbühnen, Formgebung, Trocknung auf Hagenbänken und Brennen im Feldbrandofen). Die Maschinenziegelei wurde an einem Hoffmann´schen Ringofen der ehemaligen Ziegelei Beermann erläutert. 
>> ausführliche Beschreibung unter museen

45.Treffen mit 16 Teilnehmern am 13.7.2002 auf der Verursachergrabung der Fa. v.d.Graaf (Emmerich) in Rheinbach-Weilerfeld (bandkeramische Siedlung, Schwarzerdebefunde, eisenzeitliche Siedlung und Gräber, römische Siedlung und Gräber, Materialentnahmeflächen und damit verbundene "Scheinbefunde") mit Vorstellung der EDV-gestützten Dokumentation und der dazu erforderlichen Kommunikationsmittel. 
Außerdem wurde vom RAB das Spektrophotometer zur exakten Sedimentfarbansprache ( s. Grabung aktuell-Geoarchäologie) vorgeführt.

44.Treffen mit 12 Teilnehmern als Zweitagestour am 25. und 26. 5. 2002 mit geführter Besichtigung durch den Europäischen Kulturpark Reinheim (D) und Bliesbrück (F) mit eisenzeitlichem Fürstenhügel, römischer villa, vicus und der Thermenanlage. Am nächsten Tag wurden in Bundenbach im Hunsrück die späteisenzeitliche Höhensiedlung Altburg, die Burgruine Schmidtburg und die historische Schiefergrube Herrenberg besichtigt.
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43.Treffen mit 18 Teilnehmern am 9.3.2002 im Museum für antike Schifffahrt in Mainz mit Führung durch die Ausstellung und die Restaurierungswerkstätten.

42.Treffen am 1.9.2001 in Blankenheim in der Eifel mit Führung über die laufende Grabung zur Wasserversorgung der Burg mit Hochdruckleitung, antikem Tunnel und dem Wasserhaus.

41.Treffen am 7.7.2001 auf einer Grabung in Dorsten-Holsterhausen zum Thema EDV-gestützte Dokumentation und einer Führung durch das Museum Haltern.

40.Treffen am 10.3.2001 in der Vulkanparkstation Mayener Grubenfeld mit Führung durch die römische Ausstellung und das historische Abbaufeld sowie der Führung durch das neue Museum über den antiken Steinbrüchen.

39.Treffen am 2.2.2000 zum Thema Archäologie und Volkskunde in Wegberg in der Wassermühle Schrofmühle und dem Flachsmusum mit Vortrag über Versuche zum Nachbau und der Nutzung mittelalterlicher Flachsdarren.
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38.Treffen am 8.5.1999 im APX in Xanten mit Führung durch die neuen Forumsthermen, die neue Grabung im Bereich der Thermen und durch die Restaurierungswerkstätten mit anschließendem Besuch des Regionalmuseums zur Besichtigung der ausgestellten Blockbergungen.
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37.Treffen am 13.3.1999 in der Außenstelle Overath des RAB zum Thema Montanarchäologie mit Besuch von Bergwerksstollen, Verhüttungsplätzen und Pingen.

36.Treffen am 24.10.1998 im Archeon in Alphen in den Niederlanden mit Besichtigung der Nachbauten aus verschiedenen Zeithorizonten.
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35.Treffen am 12.9.1998 in der Außenstelle Titz-Höllen des Rheinischen Amtes für Bodendenkmalpflege mit Besichtigung der aktuellen Grabungen und dem Thema EDV-Dokumentation

34.Treffen am 28.2.1998 in der Außenstelle Titz-Höllen des Rheinischen Amtes für Bodendenkmalpflege mit Besichtigung laufender Grabungen

33.Treffen am 11.10.1997 in Köln auf dem Heumarkt mit Besichtigung der laufenden Grabungen auf dem mittelalterlichen Marktplatz

32.Treffen am 22.2.1997 im Mettmann im Neandertal-Museum

31.Treffen am 14.9.1996 in Neuwied und Andernach mit Führung durch die Forschungsstelle Altsteinzeit des RGZM im Schloß Monrepos und Besichtigung der Ausgrabung in Andernach, Martinsberg

30.Treffen am 15.6.1996 in Trier und Luxemburg mit Besichtigung der Ausstellung Spuren der Zeit

29.Treffen am 23.3.1996 in Köln-Marienburg mit Besichtigung der Grabung des römischen Flottenlagers Altenburg

28.Treffen am 28.10.1995 in Duisburg zur Besichtigung der Ausstellung Kalkriese , Ort der Varusschlacht und der Besichtigung des Regionalmuseum in Xanten

27.Treffen am 25.3.1995 im Paderborner Land mit Besichtigung der eisenzeitlichen Wallburg bei Borchen, des Steinkistengrabes und der bronzezeitlichen Grabhügel bei Etteln und dem Besuch der Ausstellung Knochenarbeit im Museum der Kaiserpfalz in Paderborn
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26.Treffen am 21.1.1995 in Bonn im Rheinischen Landesmuseum mit Führung durch die Ausstellung Mahdia: Das Wrack.

25.Treffen am 1.10.1994 in Rijkholt in den Niederlanden zur Führung durch die unterirdischen Feuersteinabbaustellen

Gesprächsrunde am 11.6.1994 in Niederzier-Hambach zum Thema Ausbildung/Berufsbild der Grabungstechniker

24.Treffen am 26.2.1994 in Köln im RGM mit Führung durch die unterirdische Domgrabung

Exkursion in 1993 nach Trier mit Besichtigung laufender Grabungen

23.Treffen am 15.5.1993 in Köln auf dem Heumarkt mit Besichtigung der Sondagegrabungen

22.Treffen am 27.3.1993 in Jülich im Römisch Germanischen Museum am Hexenturm mit Besichtigung und Führung durch die Ausgrabungen an und in der Zitadelle

21.Treffen am 12.12.1992 in Xanten, in der Außenstelle des RAB zum Thema Großblockbergungen und Konservierung von Holzbefunden

20.Treffen am 27.6.1992 in Inden beim Verein LAND e.V. mit dem Thema archäologische Aufarbeitung großflächiger Siedlungsräume und Grabungsbesichtigung

19.Treffen am 28.3.1992 in Köln im RGM mit dem Thema Bestimmung von Gesteinen auf der Grabung

18.Treffen am 8.2.1992 in Frechen im Keramikmuseum zum Thema Ofengrabungen mit Führung zu den restaurierten Ofenbefunden im Frechener Oberdorf

17.Treffen am 5.10.1991 in Oerlinghausen im archäologischen Freilichtmuseum

Treffen am 6.7.1991 in Erkelenz-Kückhoven zur Besichtigung der Grabung des bandkeramischen Holzbrunnens

16. Treffen am 23.3.1991 in Mönchengladbach-Rheydt im Schloß mit Besichtigung der Grabung

15. Treffen am 1.12.1990 in Duisburg im Kulturhistorischen Museum zum Thema Methode - Stratum oder Relief

14.Treffen am 8.9.1990 in Niederzier-Hambach in der AS des RAB zum Thema Experimentelle Archäologie

13.Treffen am 12.5.1990 in Köln im RGM mit dem Thema der Kartomat, die Gersbachsche Zeichenmaschine und einer  Besichtigung der Ausstellung Archäologie in NRW

12.Treffen am 17.2.1990 in Zülpich-Bessenich in der AS des RAB zum Thema Dokumentation mit dem Stellensystem und einer Führung durch die Römerthermen in Zülpich

11.Treffen am 25.11.1989 in Duisburg im Niederrheinischen Museum zum Thema Zeichnerische Dokumentation

10.Treffen am 26.8.1989 in Bedburg-Paffendorf im Infozentrum der Rheinbraun und Fahrt durch den Tagebau Hambach 

9.Treffen am 17.5.1989 in Krefeld im Museum Burg Linn zum Thema Ausgrabung und Dokumentation von Bestattungen und einer Führung über die Grabung Krefeld-Gellep

1.4.1989 Gründungsversammlung Grabung e.V. in Köln

8.Treffen am 21.1.1989 in Olpe zum Thema Grabungsfotografie

7.Treffen am 1.10.1988 in Bonn im Rheinischen Landesmuseum zum Thema AdR

6.Treffen am 3.9.1988 in Monschau zum Thema Glas und in Hambach mit Besichtigung eines Glasofennachbaus

5.Treffen am 7.5.1988 in Köln in der Glasgalerie Königsforst und der Besichtigung der Sonderausstellung Glas der Caesaren

4.Treffen .....

3.Treffen am 3.10.1987 in Köln im RGM mit Besichtigung der Grabung an Groß St.Martin

2.Treffen am 25.5.1987 in Xanten in der Außenstelle des RAB

1.Treffen am 11.10.1986 in Köln am Fühlinger See

 

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